Warum Wir auf Open Source Software setzen

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Software ist essentielle Grundlage der heutigen Arbeitswelt. Software-Programme und -Anwendungen erleichtern nicht nur der Arbeitsalltag, sondern werden auch für den Austausch von Firmendaten eingesetzt. Für den Schutz von Firmengeheimnissen und Know-how müssen die Software-Tools den sicheren Datenaustausch sicherstellen. Open-Source-Produkte bieten genau diesen Schutz.

Wie funktioniert Software?

Als Software werden alle nicht-physischen Komponenten eines Computers bezeichnet. Mittels Programmier- und Interpreter-Sprachen werden die Befehle und Funktionen, die das Programm ausführen soll, von Menschen erstellt. Programmiersprachen enthalten Funktionen im Programmcode, die bestimmten Aufgaben in der Software angeben. Diese Funktionen können von Experten ausgelesen und den jeweiligen Aufgaben zugeordnet werden.

Was ist Open-Source-Software?

Bei Open-Source-Software ist der Programmcode öffentlich. Das bedeutet, dass jeder den Code einsehen und die Funktionen nachvollziehen kann. Und ebenso kann jeder den Code bearbeiten, verändern, an eigene Bedürfnisse anpassen und um neue Funktionen erweitern. Durch die Vielzahl an Menschen, die mit dem Programmcode arbeiten, werden die Programme kontinuierlich verbessert und fehlerhafte Codes entfernt. So arbeiten beispielsweise mehr als 11.000 Programmierer und Programmiererinnen an der Software des Linux-Kernel, dem Kern des Betriebssystems aller Linux-Distributionen. Dank der Kontrolle all dieser Experten sind die Codes von Open-Source-Software fehlerfrei und sicher.

Was ist proprietäre Software?

Wenn der Programmiercode stark eingeschränkt oder gar nicht einsehbar ist, bezeichnet man das als proprietäre Software. Proprietäre Software ist das Gegenteil von Open-Source-Software; ihre Erstellung wird häufig von Softwareunternehmen als Leistung angeboten. Auch Microsoft Windows beispielsweise ist eine solche proprietäre Software, die nur gegen Bezahlung genutzt werden kann. Einerseits ist es nachvollziehbar, dass Softwareunternehmen für das Know-how und ihre Arbeit an einem bestimmten Programm entlohnt werden wollen, andererseits werden Fehler in Programmcodes nicht immer schnellstmöglich gefixt. Im Unterschied zu Open-Source-Software ist es unmöglich, eigenständig Fehler zu beheben oder das Programm an spezielle Bedürfnisse anzupassen.

Wo liegt das Problem bei proprietärer Software?

Ist der Anbieter der proprietären Software vertrauenswürdig, besteht im Grund kein Problem mit der Software-Lösung des Unternehmens. Das Problem besteht eher darin, dass die Codes der Software nicht eingesehen werden können und somit keine Möglichkeit besteht nachzuvollziehen, wie sicher das Programm wirklich ist. Es ist also nicht zu kontrollieren, ob die Softwareunternehmen Hintertüren einbauen, damit sie Daten abspeichern, weiterleiten oder auf sie zugreifen können.

Unsere Lösung:

Damit wir ein Höchstmaß an Sicherheit gewährleisten können, setzen wir auf Open-Source-Software-Lösungen und empfehlen dies auch unseren Kunden. Einen weiteren Vorteil der Open-Source-Software sehen wir darin, dass sie an die Bedürfnisse unserer Kunden angepasst werden kann.

Fragen Sie sich, welchem Unternehmen Sie vertrauen, und denken Sie dran, dass viele Softwareunternehmen dem US Cloud Act unterliegen.